Ziele

Auf der Grundlage der Ideen von Augusto Boal mit einer interkulturellen Schüler/-innengruppe einer Fachschule für Sozialpädagogik zu arbeiten, bedeutet, Erfahrungen in der Konfrontation mit Unterdrückung und Ungerechtigkeit zu sammeln und zu reflektieren.

Unsere grundlegenden Ziele waren:

  1. Die Aneignung der Fähigkeit zur Arbeit mit heterogenen Gruppen aus Migranten und nicht Migranten.
  2. Das Experiment mit unterschiedlichen Ausdrucksformen neben dem Theater der Unterdrückten zur Bearbeitung von Migrationsproblemen und zur Entwicklung eines interkulturellen Dialoges.
  3. Herauszufinden ob die gemeinsame Nutzung von unterschiedlichen kulturellen Ausdrucksformen hilfreich ist, für die Entwicklung von interkulturellen Kompetenzen und für die Vertiefung dieses Prozesses im Sinne der Nachhaltigkeit.

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